Herzlich willkommen liebe Zufallsgäste, liebe Nachbarn, Freunde und Bekannte. Falls ihr mich auf der Straße oder beim Discounter in Rheinbrohl erkennen solltet, sprecht mich doch einfach an - ich verspreche feierlich: Ich beisse nicht!

Ich heisse Manfred Strack, wohne in dem malerischen Rheinbrohl im Rheinland, bin Exhibitionist, Fetischist und Damenwäscheträger(DWT).

Mein Fetisch: Frauenkleider und Damenunterwäsche, insbesondere Strapse, Feinstrumpfhosen, Unterrock, Mieder, Büstenhalter. Außerdem: Die Lust an public humiliation (öffentlicher Erniedrigung). 
Wer diese Neigung nicht hat, wird es vermutlich nur schwer verstehen. Vielleicht kann man es noch am besten mit dem Lustempfinden eines SUB beim Caning oder Spanking vergleichen, dieses Laster habe ich auch, nur dass der Schmerz hier nicht körperlich sondern mental und / oder psychisch ist. Die Verbreitung meiner Videos und Bilder ist daher erlaubt und ausdrücklich erwünscht - egal ob zu gewerblichen Zwecken oder einfach nur, um mir eine Freude zu machen.

Ich bin inzwischen im Ruhestand und tobe daher meine fetischistischen Neigungen als devoter exhibitionistischer Damenwäscheträger exzessiv aus, da ich keine beruflichen Nachteile mehr befürchten muß. Das Risiko, daß mich Bekannte, Nachbarn oder frühere Kollegen bei meinen zahllosen Internetauftritten erkennen, nehme ich in Kauf - es ist ehrlich gesagt sogar ein nicht unerheblicher Adrenalin-Kick :-)
In der realen Welt reagiere ich auf negatives Feedback (wenn es sachlich ist) zwar konstruktiv - aber ich sehne mich nicht unbedingt danach und es bereitet mir vor allem keinen Lustgewinn. Bezieht sich die Negativkritik jedoch auf mein "alter ego" als Fetischist, erregt mich dies gewaltig und ich bettele daher inzwischen intensiv um erniedrigende und beleidigende Kommentare.

Meine Ex, die Silke Berg, hat sich vor zwei Jahren blitzartig von mir getrennt, nachdem sie zufällig mitbekommen hatte, wie ich mich im Internet für jeden erkennbar als notgeiler Transenopa oute. Inzwischen hat sich unser Verhältnis wieder etwas verbessert. Wir sind zwar immer noch getrennt und Silke findet mein Outing nach wie vor abartig und pervers. Seit kurzem hat sie jedoch begonnen, meine Lust an öffentlicher Demütigung gelegentlich durch entsprechende eigene Beiträge zu unterstützen. In einer Mischung aus Mitleid und Sadismus, wie sie selbst betont. Inzwischen hat meine Ex eine eigene HP in der sie sich mit ihrem perversen Ex auseinandersetzt und auch nach Gründen für meine Sucht nach öffentlicher Erniedrigung sucht.

Einverständniserklärung zum öffentlichen Outing als Transenschlampe

german tranny exposed for public humiliation

Videobotschaft an meine Ex

Prügelstrafe für Spermaflecken in ihrer FSH

 Notgeiler Transenopa zur öffentlichen Erniedrigung freigegeben

Meine Suchanzeige bei kalaydo

Damenwäscheträger stellt vor: MEROURII Masturbator mit Akku und Heizfunktion - Test

notgeiiler Transen-Opa aus Rheinbrohl befriedigt sich mit vibrator

mein Facebook-Profil 

finde mich bei twitter (nur ab 18+) 

Xhamster.com: Deutsche Schwuchtel, die nach öffentlicher Demütigung verlangt (nur ab 18+)

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finde mich bei Vimeo

mein gravtar-profil (wordpress.com)

finde mich bei Kleinanzeigen suchebiete.com


mail: transenopa@web.de *Tel: 02635-9191379 + whatsapp: 01717971354


PS:  Auf einigen meiner "humiliation-pics" ist erkennbar, dass ich früher oft unbeteiligte Dritte mit meinem Fetisch konfrontiert hatte. Ich weiß, dass dies ein Grenzbereich ist, und diese Art öffentlichen Outings selbst in der BDSM-Szene kritisch gesehen wird. Aus diesem Grund einige Anmerkungen dazu: 

  • alle konfrontativen Situationen waren FSK 16
  • wo immer es ging, hatte ich vor den Aufnahmen die Erlaubnis der unmittelbar Betroffenen eingeholt. Das junge Mädchen auf dem Bahnhof Rolandseck z.B. hatte einer entsprechenden Aufnahme ausdrücklich zugestimmt wenn ihr Gesicht auf dem Foto nicht zu sehen sei (ich zeigte im bekleideten Zustand ein entsprechendes Foto). Als ich dann in meines Damenunterwäsche vor ihr stand, konnte sie nur mühsam einen Lachanfall unterdrücken, reagierte aber ansonsten sehr gelassen.
  • Die regelmäßig fällige Frage nach dem Warum beantwortete ich sinngemäß so: Das sei eine shooting-Aufnahme für das Internet. Ich wolle mit meinen Bildern erreichen, daß die Passanten, die mich so sehen würden, Zuhause und in ihrem Bekanntenkreis davon berichten und somit durch vermehrte Diskussion und Konfrontation auch Männer in Frauenkleidung bzw. Damenunterwäsche eines Tages gesellschaftlich in ähnlicher Weise akzeptiert werden, wie es uns die  Schwulen und Lesben vorgemacht haben.

Ich weiß, daß diese Erklärung diskussionswürdig ist und meine Haltung von den meisten Besuchern hier nicht geteilt wird. Das trage ich aber mit Fassung. Wollte ich mich beliebt machen und um Beifall buhlen, gäbe es diese Homepage sicher nicht :-)